Freitag, 25. März 2011

:)


gestern auch noch mit mama im vero moda für 30 euro gekauft..ich fands iwie soo cool :D

Wochenende;)

JUUUUHU :D endlich wochenende,bzw. ja die woche verging so rasend, das ist nicht mehr normal ;) heute haben wir mathe geschrieben, ich war so konzentriert und inmathe drin, das lief so gut, war so schnell fertig und alle so oha lena, deshalb bin ich leicht verunsichert, aber alles hat gepasst also ja...
Morgen geh ich mit pia und gäbi nach tübingen bisschen eisessen und den tag genießen ;)
war gestern mit mama in der stadt wegen schulball nach kleidern schaun...
passende schuhe hab ich auch gefunden :D

Mittwoch, 23. März 2011

:)


Die Liebe ist wie ein Puzzlestück,
es dauert bis du das passende findest.
Aber hast du es gefunden,
halt es fest.
Denn es ist einzigartig und du wirst nie mehr
...ein besser passendes Gegenstück finden. ♥

Im Frühling is man einfach verliebt :D

Sonne macht sooooo gute Laune:)



Schon länger nicht mehr geschrieben ich weis aber ich hatte so viel zu tun :) am wochenende hatte ich dann auch soo schlechte laune, es hat geregnet und ich hatte so einen weltschmerztag :D alles war so traurig und blöd :D aber sobald die sonne da war war alles wieder gut :) morgen haben wir eine berufsinfomesse an der schule, find ich gut..:) sonst haben wir bis 5uhr unterricht und das muss nicht sein.. somit haben wir zwar auch bis 5 programm in der schule, aber nicht so anstrengend ;)

Donnerstag, 10. März 2011

Der Geschmack von Apfelkernen


Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen - bewegend, herrlich komisch und klug.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen?
Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

Ich kann mich kaum losreisen von diesem buch,ich liebe es!:)